\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t
Ein philosophischer Spa\u00dfvogel<\/h3>
Nicolas war ein sehr ruhiges Baby, aber als er gr\u00f6\u00dfer wurde, hat er uns mit seiner Lebensfreude und seiner Fantasie erfreut. Er liebte es, den Clown zu spielen, sei es zu Hause oder in der Schule. Les remarques figurant sur ses bulletins en t\u00e9moignent\u2026 Lorsque je venais le rechercher \u00e0 un stage, les moniteurs me demandaient de le laisser encore un peu, tant il captivait son petit monde en racontant des histoires. Er konnte jeden, der ihm begegnete, um den Finger wickeln und war sich dessen ganz genau bewusst. Mit seinem Charme gelang es ihm, seine Ziele zu erreichen. Zum Beispiel schlug er zum Geburtstag seines Bruders vor, ihm Geschenke zu machen, die ihn auch interessieren, um direkt zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Er war durchaus in der Lage, seine Umwelt zu beeinflussen.<\/p>
Obwohl er diese verf\u00fchrerische Seite hatte, hat Nicolas sie nie benutzt, um Schaden anzurichten. Er hatte ein so gro\u00dfes Herz ! Er hatte die Gabe, sich mit guten Freunden zu umgeben, die ihm selbst heute noch, nach seinem Tode, treu sind. Die Freundschaft stand immer im Mittelpunkt seines Lebens, was ihn dennoch nicht davon abhielt, sich dickk\u00f6pfig zu zeigen oder Komplexe zu haben. Als er einmal eine Nacht im Wald mit seinen Freunden organisiert hat, hat er die ganze Gruppe nach Sonnenuntergang sitzen lassen, um die Nacht zu Hause im Warmen zu verbringen\u2026<\/p>
Diese lebenslustige Seite von Nicolas hat ihn jedoch nicht davon abgehalten, auch eine mystische Phase zu durchleben. Im Alter von 8 Jahren hat er verk\u00fcndet, dass er Priester werden m\u00f6chte! Um seinen Vater ein wenig zu \u00e4rgern, habe ich ihm gesagt, dass Nicolas sehr ambiti\u00f6s sei und dass er sicher Papst w\u00fcrde. Gl\u00fccklicherweise wurde aus diesem Vorhaben nichts. Dennoch dachte er immer sehr philosophisch und stellte h\u00e4ufig sehr existenzielle Fragen. Er war immer neugierig und stellte so manche Frage ! Seine Freunde nannten ihn „Doc Gigot“, da er zu allem und jedem eine Meinung hatte.<\/p>
Voller Fantasie hatte Nicolas st\u00e4ndig viele, ein wenig verr\u00fcckte, Vorhaben im Kopf. Zum Beispiel wollte er Socken immer zu drei St\u00fcck verkaufen, da „man ja st\u00e4ndig eine verliert“. Nicolas war sehr aufgeweckt, aufmerksam, scharfsinnig aber ebenso vertr\u00e4umt. Einmal hatte ich mich als Weihnachtsmann verkleidet aber er hat es nicht geglaubt, obwohl er j\u00fcnger war als sein Bruder, der der festen \u00dcberzeugung war, den echten Weihnachtsmann vor sich zu haben.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t